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Aktuell - Bürgernahe Gruppe Gammelsdorf

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Aktuell

Bericht im Freisinger Tagblatt über die Aufstellungsversammlung  der BGG.
Danke Herrn Lorenz für die objektive Berichterstattung.
         
                
                        
Sorgen Sie jetzt vor für Notfälle!:

Notvorrat zu Hause zu lagern ist eine sinnvolle Vorsorgemaßnahme, die in Krisensituationen von unschätzbarem Wert ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz  und Katastrophenhilfe                    (BBK) empfiehlt  Notvorräte anzulegen, um auf verschiedene Notlagen vorbereitet zu sein.       
      
      Zu den wichtigsten Gründen für die Lagerung von Notvorrat gehört die Absicherung gegen Versorgungsengpässe, die in Folge von Naturkatastrophen, Stromausfällen oder anderen                Ereignissen auftreten können. Bei Extremwetterlagen wie starken Schneefällen, Hochwasser oder Stürmen können Verkehrswege blockiert und die Versorgung mit Lebensmitteln kann             unterbrochen sein.. Auch politische Unruhen oder Pandemien können zu einer vorübergehenden Knappheit führen. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, dass man über einen                     ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser verfügt.
      
      Das BBK rät, einen Vorrat für mindestens zehn Tage anzulegen. Dazu zählen lange haltbare Lebensmittel wie Konserven, Reis, Nudeln und Hülsenfrüchte sowie ausreichend Trinkwasser.              Diese Lebensmittel sind lange haltbar und können ohne besondere Lagerungsbedingungen aufbewahrt werden.      
      
      Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Unabhängigkeit. Mit einem gut bestückten Notvorrat ist man weniger auf Hilfe   angewiesen und kann sich und seine Familie selbstständig versorgen.              Dies ist besonders wichtig, wenn Hilfsmaßnahmen noch nicht eingetroffen sind oder die Infrastruktur stark beeinträchtigt ist.             
      
      Auch für individuelle Notfälle wie Krankheit oder Quarantäne ist ein Notvorrat nützlich. Man vermeidet unnötige Besorgungen und das Risiko, sich selbst oder andere anzustecken.             
                      
              
       
In der Moosburger Zeitung am 31.10.2025.
Geschrieben von KK

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19.3.2024
Die BGG hat auf einer   Gemeinderatssitzung  die Forderung nach einer Packstation in der Ortsmitte eingebracht.  Das bedeutet eine kleine Aufwertung für den Ort.
In der Gemeinderatssitzung einen Monat später, wurde bekannt gegeben, das die Post kein Interesse hätte.
Inzwischen wissen wir mit Stand Juli 2025  das die Post doch interessiert ist.  
Wir haben mit der zuständigen Stelle gesprochen. Das Ergebnis wurde von uns an Frau Bürgermeisterin Menzel weitergeleitet. Nun scheint es doch etwas zu werden.




Auf Bitten der BGG und der Freien Wähler Gammelsdorf besuchte Landrat Helmut Petz am 26.Juli 2023 die Gemeinde Gammelsdorf, um sich selbst ein Bild von der Verkehrssituation zu machen.
Eingeladen war auch die Bürgermeisterin, Raimunda Menzel und die Gemeinderäte.
Zunächst traf man sich am Kindergarten, der direkt an der FS36 liegt. Dort wünscht sich die Gemeinde eine Temporeduzierung auf 30kmh. Der Landrat will sich der Angelegenheit annehmen, konnte aber nicht sagen ob es auch klappt.
Erfolgreicher war die Besichtigung  bezüglich eines Überganges an der FS19. Hier konnte sich der Landrat selbst ein Bild über den starken Verkehr und die unsinnige Positionierung der bestehenden Ampelanlage machen.An dieser Stelle wurde auch von der dritten Klasse der Grundschule ein Schreiben an den Landrat übergeben. Hier will der Landrat mit den Sachbearbeitern über eine Verlegung der Ampelanlage an die Sinnvolle Stelle auf Höhe der ehemaligen Raiffeisenbank sprechen. In dem Fall kann man sich berechtigte Hoffnung machen, das sich hier die Sicherheit für die Fußgänger in absehbare Zeit verbessern wird.


Im Mai  2023 trat die BGG im Gemeinderat erneut mit der Bitte um Beitritt zur Ehrenamtskarte an die Bürgermeisterin heran. Mit einer umfangreicher Erklärung durch die VG, wobei diese auch nicht stimmt, wird es abgelehnt. Andere Gemeinden wie z.B. Langenbach haben diese Anerkennungskarte für Ehrenamtler gerade erst eingeführt. Es gibt überhaupt keinen Grund so etwas abzulehnen. Es sei denn es kommt von den "Falschen".

Gemeinderat knickt nicht ein!
bereits im Mai dieses Jahres lehnte der Gemeinderat einstimmig die Eröffnung einer neuen Grube zwischen Gelbersdorf und Reichersdorf ab. Hier wollte die Firma KRO aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck 1,6Millionen Tonnen Kies abbauen und mit 800000 to.Müll aus dem Raum München verfüllen. Beantragt wurde Z1.2 Material, es wurde aber auch darauf hingewiesen das im laufe der Jahre auch durchaus ein Antrag auf Verfüllung von höher belastetem Material folgen könnte. Es sollen bis zu 50 LKW Bewegungen am Tag erfolgen. Das Grundstück ist bereits erworben worden. Der Gemeinderat  meinte zu dem Zeitpunkt, das mal Schluss damit sein muß das Gammelsdorf die Müllkippe von München wird. Auf der Gemeinderatssitzung vom 8.12.2022 kam das Thema nun erneut zur Abstimmung. Das Landratsamt Freising , Wasserwirtschaftsamt und Untere Naturschutzbehörde sieht keinerlei Veranlassung die geplante Grube zu untersagen. Ganz im Gegenteil. Man droht der Gemeinde mit eventuellen Schadensersatzforderungen, wenn die Firma KRO hier nicht mit dem Abbau anfangen kann. Dann muß man aber im Landratsamt erst mal selbst die Arbeit ordentlich machen.
Es gibt zu der geplanten Grube einige privaten Zufahrtswege. Aber Glücklicher Weise gibt niemand die Zufahrt frei. Ohne Zufahrt gibt es auch keine Grube. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat erneut einstimmig gegen die Genehmigung gestimmt. Gegebenenfalls plant der Betreiber zusammen mit dem Landratsamt  eine Abbiegespur von der Kreisstrasse aus anzulegen. Wie es ein Gemeinderat auf der Sitzung unter dem Beifall aller Anwesenden richtig auf den Punkt brachte:" Für die Überquerung der Strasse und Fortführung des Radweges gibt es keine Genehmigung. Aber dafür. Die Sicherheit der Kinder ist wohl weniger wert ".  Interessant ist auch, das die Untere Naturschutzbehörde keinerlei Probleme damit hat, das der Wald dafür abgeholzt wird. Ansonsten schreien die bei jedem Frosch. Es ist schön zu sehen, das der Gemeinderat und die Bürgermeisterin  diesmal Standhaft bleiben. Im übrigen ist auch nicht geklärt wie sehr die unmittelbaren Nachbarn durch den voraussichtlichen Lärm in Ihrer Lebensqualität belastet werden.




Aktueller Stand Schwimmbad im Juli 2022:
nun ist es sicher das unser Schwimmbad nicht mehr geöffnet wird. Statt dessen soll neben dem Sport, bzw Kindergarten ein neues Schwimmbad entstehen. Das sind natürlich auch die Folgen auf die die BGG im Gemeinderat immer hingewiesen hat. Das Bad hätte schon vor Jahren renoviert gehört. Es wurde aber immer abgelehnt, mit dem Hinweis auf die Kosten. Die Verzögerungstaktik wurde von der BGG nie akzeptiert. Was es jetzt kostet und wann das neue Bad fertig wird, steht in den Sternen.


Im Wahlprogramm der BGG stand das wir uns für den Erhalt des örtlichen Schwimmbades einsetzen werden.
Gesagt, getan. Wir wollen wissen, wie es weitergeht.
Vielen Dank dem FORUM für den Artikel vom 12.3.2021

Am 16.3.2021 fand   die Gemeinderatssitzung statt. Die Frage zum Schwimmbad unter Wünsche und Anfragen, von Bernhard Lochinger wurde von der Bürgermeisterin in die interne Sitzung verlegt.  
Inzwischen ist der Sachstand wie folgt: Wenn dass Hygienekonzept passt und Ehrenamtliche Helfer gefunden werden,  kann das Schwimmbad nach Auskunft der Bürgermeisterin geöffnet werden. Voraussetzung sind natürlich auch die inzidenzwerte.

Der aktuelle Sachstand zur Öffnung des Bades ist nicht befriedigend. Wie aus einem Rundschreiben der Gemeinde an alle Haushalte hervorgeht, lässt das Gesundheitsamt auf Grund von Gesundheitsgefährdung das Bad nicht öffnen. Es liegen erhebliche Mängel vor. Es stimmt allerdings nicht, das alle Gemeinderäte die Verzögerungstaktik der vergangenen Jahre mitgetragen haben.
Die Räte der BGG haben bereits im September 2014 auf Fördermöglichkeiten hingewiesen. Im Sommer 2018 gab es kurzfristig ein Förderprogramm für Schwimmbäder die auch Schulsport betreiben. Auch auf das haben wir hingewiesen. Es ist bezeichnend wenn die Verwaltung  sagt, das davon nichts bekannt sei, und ein einfaches Gemeinderatsmitglied die Förderbedienungen an diese weitergibt. Am 23.4.2020 gab der damalige Fraktionssprecher der BGG, Uwe Penner zu bedenken das das Schwimmbad 2020 wohl wegen Corona nicht geöffnet werden kann. Jetzt solle man die Sanierung vorantreiben. Ausser der Antwort das ich doch wisse was es kostet und das es jedes Jahr 10% mehr kostet, passierte nichts. Jetzt haben wir das Ergebnis.
                                    Unsere neuen Gemeinderäte für die Legistaturperiode 2020 bis 2026                                                             
                          Bernhard Lochinger, Fraktionssprecher                                  



                                                                                Maria Ritch                                                                                                     


                                                               
                                                                                   Wolfgang Bucher                                                                                                                                                                                                
       

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